Trainer

Thomas Born

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Seit mehr als 25 Jah­ren arbei­te ich neben­be­ruf­lich und teil­wei­se ehren­amt­lich als Bad­min­ton-Trai­ner mit Spie­lern unter­schied­li­cher Alters- und Leis­tungs­stu­fen, wobei der Schwer­punkt stets im Nach­wuchs­be­reich und/oder im Trai­ning von Spie­lern mit über­re­gio­na­lem Spiel­ni­veau lag. Aber auch das Trai­ning ande­rer Grup­pen hat mir immer wie­der viel Freu­de berei­tet, erleb­te ich doch häu­fig hier eben­so gro­ßen Ehr­geiz und Trainingsfleiß.Der Ber­li­ner SC ist erst die drit­te Sta­ti­on mei­ner Trai­ner­lauf­bahn. Seit dem Som­mer 2014 lei­te ich das Trai­ning für die Mann­schafts­spie­ler der Lan­des­li­ga bis zur Ober­li­ga sowie einer Schü­ler- und einer Jugend­trai­nings­grup­pe.

Nach mei­ner Erfah­rung führt nur ein lang­fris­ti­ger Trai­nings­auf­bau zu nach­hal­ti­gen Erfol­gen, dafür braucht es Geduld, die Wei­ter­ent­wick­lung von Ver­eins­struk­tu­ren, eine gute Zusam­men­ar­beit im Vorstand/Trainerteam und nicht zuletzt die Unter­stüt­zung der Mit­glie­der. Ich bin über­zeugt, dass unser Ver­ein über die not­wen­di­gen Vor­aus­set­zun­gen ver­fügt und wir gemein­sam den erfolg­rei­chen Weg der letz­ten Jah­re fort­set­zen wer­den.

Zu mei­ner “Trai­ner­phi­lo­so­phie” gehört der hohe Stel­len­wert von Wett­kampf­be­treu­un­gen, beson­ders im Nach­wuchs­be­reich. Für eine posi­ti­ve Leis­tungs­ent­wick­lung ist die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Trai­ner und Ath­let im Wett­kampf genau so wich­tig, wie die regel­mä­ßi­ge Trai­nings­ar­beit. Lei­der wird die­ser Aspekt in vie­len Ver­ei­nen immer wie­der ver­nach­läs­sigt.
Ger­ne möch­te ich im BSC nicht nur als Ansprech­part­ner für die Spie­le­rin­nen und Spie­ler mei­ner Trai­nings­grup­pen wahr­ge­nom­men wer­den. Auch allen Ande­ren ste­he ich für Fra­gen und Tipps, sowohl beim Trai­ning als auch im Wett­kampf, zur Ver­fü­gung. Sprecht mich also ein­fach an! Regel­mä­ßi­ge Trai­nings-Work­shops an Wochen­en­den und wäh­rend der Schul­fe­ri­en geben zudem allen Ver­eins­mit­glie­dern die Mög­lich­keit zur gemein­sa­men Trai­nings­ar­beit.

Magnus Kalass

Trainer Magnus Kalass
Seit mehr als 20 Jah­ren übt Bad­min­ton eine gro­ße Fas­zi­na­ti­on auf mich aus und zieht mich in die Hal­le, um dort mit Begeis­te­rung zu trai­nie­ren.
Das ers­te Mal stand ich 2004 als Trai­ner vor mei­ner Trai­nings­grup­pe und die Auf­re­gung war ähn­lich groß wie beim ers­ten Mal, als ich selbst den Schlä­ger in der Hal­le schwang.
Für den BSC bin ich seit 2011 als Trai­ner tätig und ich betei­li­ge mich begeis­tert an der ste­ti­gen Ent­wick­lung in der Kin­der- und Jugend­ar­beit, auf der auch mein Fokus liegt. Die Zusam­men­ar­beit im Trai­ner­team und Vor­stand bil­den die Grund­la­ge für mei­ne Begeis­te­rung.

Als Trai­ner bin ich vor allem mit Herz dabei und möch­te die Freu­de und das Wis­sen wei­ter­ge­ben, das mir der Sport über die Jah­re gege­ben hat.
Bil­det sich eine gute Trai­nings­grup­pe, die den Boden für ein moti­vier­tes Team und Freund­schaf­ten bie­tet, fällt es in solch einer Atmo­sphä­re auch wesent­lich leich­ter, zu trai­nie­ren, zu ler­nen und vor allem auch Spaß dabei zu haben.Für mich beinhal­tet ein gutes Trai­ning die rich­ti­ge Mischung aus Bekann­ten und Abwechs­lung, gewürzt mit Anstren­gung, Spaß und Lachen.

Über den Sport kön­nen Wer­te wie der Umgang mit­ein­an­der, Leis­tungs­be­reit­schaft, Moti­va­ti­on und Durch­hal­te­ver­mö­gen auf eine spie­le­ri­sche Art ver­mit­telt wer­den, die den Ath­le­ten und Ath­le­tin­nen sicher­lich auch außer­halb der Hal­le hel­fen.
Ich fin­de es wich­tig, die Ent­wick­lung jun­ger Men­schen sowohl als Spie­ler als auch Mensch zu beglei­ten und zu unter­stüt­zen.

Wer ein wenig mehr über mich erfah­ren möch­te kann sich ger­ne auch fol­gen­des Video anschau­en:
https://vimeo.com/60618878

Clemens Frank

Trainer Clemens Frank
Seit dem Som­mer 2016 bin ich Teil des Trai­ner­teams beim BSC. Hier habe ich ers­te Trai­ner­er­fah­run­gen sam­meln und im Aus­tausch mit den ande­ren Trai­nern viel ler­nen kön­nen.
Ich lei­te ein Ein­stei­ger-Trai­ning pro Woche und betreue regel­mä­ßig Tur­nie­re.
Ab Herbst 2018 wer­de ich vor­aus­sicht­lich lizen­sier­ter Trai­ner sein und habe im Rah­men der Aus­bil­dung mei­nen bis­he­ri­gen Erfah­rungs­schatz erwei­tern kön­nen.
Beson­ders die spie­le­ri­sche Ver­mitt­lung von Grund­la­gen hat für mich einen hohen Stel­len­wert, damit eine Moti­va­ti­on für Sport und ins­be­son­de­re für Bad­mi­non geweckt wird!

Yannick Martin

Zum Bad­min­ton bin ich erst vor drei Jah­ren gekom­men, auch wenn Sport für mich schon seit län­ge­rem eine wich­ti­ge Rol­le in mei­nem All­tag ein­nimmt. Vor zwei Jah­ren bin ich dann nach mei­nem Umzug nach Ber­lin beim BSC gelan­det, und hat­te dort die Mög­lich­keit, als Spie­ler wert­vol­le Erfah­rung zu sam­meln. Seit April 2018 bin ich nun auch Teil des Trai­ner­teams und lei­te am Diens­tag das Ein­stei­ger­trai­ning.
Wich­tig für mich ist es, bei mei­nen Trai­nings­ein­hei­ten den Fokus auf die Bein­ar­beit zu legen. Das Erler­nen der kor­rek­ten Lauf­we­ge auf dem Platz hat­te es mir am Anfang ermög­licht, schnel­le Fort­schrit­te zu machen und somit frü­he Erfolgs­er­leb­nis­se zu ver­bu­chen. Dies will ich nun an mei­ne Trai­nings­grup­pe wei­ter­ge­ben, damit von Anfang an Freu­de und Moti­va­ti­on beim Spie­len auf­kommt. Mehr noch als Spaβ am Bad­min­ton will ich ver­su­chen, Spaβ am Bewe­gen zu ver­mit­teln. Dazu gehört für mich auch die För­de­rung sozia­ler Kom­pe­ten­zen unter den Kin­dern und Jugend­li­chen. Das Erfah­ren eines Zuge­hö­rig­keits­ge­füh­les, gegen­sei­ti­ge Hil­fe­stel­lung und ein ins­ge­samt ange­neh­mes Kli­ma inner­halb der Trai­nings­grup­pe sind für mich daher von eben­so groβer Bedeu­tung wie das Ver­mit­teln bad­min­ton­spe­zi­fi­scher Kennt­nis­se.

Weitere Trainer

Unser Trai­ner­team wird immer wie­der durch enga­gier­te Spie­ler aus unse­ren Mann­schaf­ten unter­stützt, die für zusätz­li­che Trai­nings­ein­hei­ten und den Jugend­be­reich zustän­dig sind.