Turniersieg von Lars Munaf im Herrendoppel beim Norddeutschen RLT U19

lars-kai-n-rlt-sept2016
In Elms­horn fand am zurück­lie­gen­den Wochen­en­de (1./2.10.2016) das 2. Nord­deut­sche Rang­lis­ten­tur­nier für die Alters­klas­sen U13 bis U19 statt. Lars Mun­af konn­te hier­bei im Her­ren­dop­pel der AK U19 mit sei­nem Part­ner Kai Sumi­da (SG EBT) nach einem span­nen­den End­spiel den Tur­nier­sieg für sich ver­bu­chen. Mit
sei­ner Part­ne­rin Hen­ri­et­te Leber (SG EBT) beleg­te er im Mixed erneut den 3. Platz. Damit hat sich Lars in bei­den Dis­zi­pli­nen für das 1. Deut­sche Rang­lis­ten­tur­nier am 5./6.11.2016 in Hövel­hof (NRW) qua­li­fi­ziert. Tol­le Leis­tung, Lars — herz­li­chen Glückwunsch!

Schülermannschaft Vorrunde

schuelermannschaft-vorrunde-2016
Am 18.09 ging es für unse­re Schü­ler­mann­schaft ab zur Vor­run­de der dies­jäh­ri­gen Mann­schafts­meis­ter­schaf­ten. Gleich mit dem Auf­takt­spiel gegen Braue­r­ein lV konn­te dabei dank star­ker Leis­tung ein 6:2‑Sieg ein­ge­fah­ren wer­den. Und auch im wei­te­ren Ver­lauf des Tages zeig­te sich die Mann­schaft geschlos­sen und moti­viert! Zwar muss­te man gegen EBT I und Pro Sport I zwei bit­te­re Nie­der­la­gen in Kauf neh­men, über­zeug­te dafür aber umso mehr beim kämp­fe­ri­schen 5:3‑Sieg im letz­ten Spiel gegen Sie­mens­stadt zwei­te Schü­ler­mann­schaft. Wei­ter so!

3. Platz für Lars Munaf (mit Henriette Leber / EBT) im Mixed beim Norddeutschen RLT U19

lars-munaf-nd-rlt-u19-2016-09

Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de (17./18.09.2016) fand in Schüt­torf (Nie­der­sach­sen) das 1. Nord­deut­sche Rang­lis­ten­tur­nier für die Alters­klas­sen U17 und U19 statt.

Lars Mun­af konn­te hier­bei in der AK U19 mit sei­ner Part­ne­rin Hen­ri­et­te Leber von der SG EBT im Mixed einen her­vor­ra­gen­den 3. Platz errei­chen — herz­li­chen Glück­wunsch! Im Her­ren­dop­pel beleg­te er mit sei­nem Part­ner Kai Sumi­da (SG EBT) den 5. Platz.

BSC Sommertrainingslager U19 2016



Zum BSC Som­mer­trai­nings­la­ger rie­fen die Trai­ner des BSC für die letz­te Feri­en­wo­che muti­ge Teil­neh­mer auf.
16 muti­ge Teil­neh­mer im Alter von 7–18 Jah­ren tra­fen auf 4 100% berei­te Trai­ner. Auf­ge­teilt in 2 Grup­pen mit je einem Trai­ner wur­den gemein­sam die lan­gen Trai­nings­ta­ge bestrit­ten. Doch viel­fäl­ti­ge The­men wie Lauf­rhyth­mus, Dop­pel­an­griffs­sys­te­me, Schlä­ge und Neu­tra­li­sa­ti­on aus dem Hin­ter­feld, Spiel mit Köpf­chen auf und neben dem Feld, Schnel­lig­keit und sogar men­ta­le Stär­ke lie­ßen die Trai­nings­stun­den wie im Flug ver­ge­hen. Auch außer­halb der Hal­le wur­de hart aber herz­lich an Schnel­lig­keit, Aus­dau­er und Koor­di­na­ti­on gear­bei­tet. An Unter­hal­tung wur­de natür­lich auch gedacht: Gast­trai­ner Robert Fran­ke inspi­rier­te mit einem Show­match und einer anschlie­ßen­den Trai­nings­ein­heit alle Anwesenden.
In der krö­nen­den Abschluss­olym­pia­de konn­ten alle Teil­neh­mer noch ein­mal alles geben und Gelern­tes zei­gen. Eine anstren­gen­de aber tol­le Woche liegt hin­ter Trai­nern und Ath­le­ten. Nicht nur die Gro­ßen haben vol­le Ein­satz­be­reit­schaft bewie­sen, son­dern auch die Klei­nen her­vor­ra­gend gezeigt, wie gut sie sich ins Trai­nings rein­hän­gen, aber auch schon erken­nen kön­nen, wann eine Pau­se not­wen­dig ist. 

Bil­der fin­det ihr unter https://berlinersc-badminton.de/bilder/sonstiges/gallery/sonstiges/trainingslager-u19-2016

Trainingslager vom 5.–7.8.2016 in Neuruppin

Neuruppin-2016-1Neuruppin-2016-2

Dass erst sich cir­ca eine Woche vor Beginn des Trai­nings­la­gers die Teil­neh­mer zu Fahr­ge­mein­schaf­ten bil­de­ten, soll­te die Qua­li­tät des Wochen­en­des an sich über­haupt nicht schmä­lern. Auch, dass bei der Pla­nung der Hotel­zim­mer nicht alles glatt lief und unse­re taf­fe Trai­ne­rin Car­la Strauß im eigens aus­ge­bau­ten Sprin­ter über­nach­te­te, wur­de von ihr im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes sport­lich genom­men. Letzt­lich geschah alles am Wochen­en­de des Olym­pia-Starts: 11 Bad­min­ton­freun­de fuh­ren am Nach­mit­tag des 5. Augusts ins Sport­cen­ter und Sport­ho­tel Neu­rup­pin, um dort bis Sonn­tag gemein­sam zu ler­nen, zu schwit­zen – ja kurz­um: zu trai­nie­ren. Haupt­or­ga­ni­sa­tor und Trai­ner Flo­ri­an Münch bezog uns gleich wäh­rend des Abend­essens in die Pla­nung der Trai­nings­ein­hei­ten mit ein, so dass wir schon kur­ze Zeit spä­ter auf dem Feld stan­den und noch am ers­ten Abend ordent­lich gefor­dert wur­den. Manch einer gönn­te sich noch ver­schwitzt ein Fei­er­abend-und-Will­kom­men-Bier an der Hotelbar.
Der Sams­tag wur­de für die ganz Moti­vier­ten mit einem Lauf­trai­ning begon­nen – wie prak­tisch, dass so ein Sport­ho­tel eine Tar­tan­bahn besitzt. Wer nicht schon um 7:30 Uhr aus dem Bett fal­len woll­te, durf­te län­ger schla­fen und nach dem Früh­stück mit Bad­min­ton los­le­gen. Dani­el Burck­hardt schul­te uns als ange­hen­der Trai­ner in Sachen „Schnel­ler Start“, Lauf­rhyth­mus und Reak­ti­vi­tät auf akus­ti­sche Rei­ze. Ich behaup­te an die­ser Stel­le ein­fach mal ganz dreist, dass alle Teil­neh­mer mit sei­nem Ein­satz für die Grup­pe und sei­ner Moti­va­ti­on Trai­nings anzu­lei­ten sehr zufrie­den war. Eine Mit­tags­pau­se spä­ter setz­te auch Car­la in ihrer Trai­nings­ein­heit den Fokus auf Lauf­we­ge und Schlag­nach­be­rei­tung. Der Nach­mit­tag ließ etwas Luft für den Besuch der Hotel­sau­na, des Schwimm­bads oder für die Ver­fol­gung aktu­el­ler Olym­pia­ent­wick­lun­gen. Abends wur­de es dann für uns Bad­min­to­n­a­th­le­ten etwas spie­le­ri­scher – sowohl auf dem Feld als auch im wei­te­ren Ver­lauf des Abends beim Kartenspielen.
Wer sich am Sonn­tag­mor­gen noch bewe­gen konn­te, wur­de ein letz­tes Mal von Flo­ri­an Münch „gequält“. Wie­der hieß es „Lau­fen, Lau­fen, Lau­fen“. Der Schweiß lief eben­falls ordent­lich – bei allen! Nicht ein Teil­neh­mer mecker­te, ver­pass­te eine Ein­heit oder beschwer­te sich in einer ande­ren Form. Beim abschlie­ßen­den Feed­back mag es so man­che Kri­tik am Hotel oder an der eige­nen Leis­tung gege­ben haben – aber nicht am durch­ge­führ­ten Trai­ning. Nach einem Spa­zier­gang am See und einem Eis ging es dann zurück in die Hauptstadt.
Fazit: Unse­re Trai­ner haben uns mit den übli­chen „Spiel­chen“ geär­gert, gefor­dert und geför­dert: Schat­ten­bad­min­ton, 3‑E­cken-Lauf, Schlag­si­cher­heit – alles war dabei. Gleich­zei­tig wur­den auch neue Ansät­ze aus­pro­biert (Trai­ning zu Musik, tak­ti­sche Manö­ver aus­klü­geln, Klatsch-Übun­gen und… wer hät­te gedacht, wozu eine lee­re Ball­rol­le noch gut sein kann…). Die Teil­neh­mer haben fair gespielt, waren moti­viert und auch jen­seits des Felds herrsch­te eine gute Stim­mung. Ich glau­be, es hat uns allen Spaß gemacht und wir freu­en uns auf wei­te­re Sport­events die­ser Art. An der Stel­le ein herz­li­ches Dan­ke­schön an Flo­ri­an Münch fürs Orga­ni­sie­ren und Trai­nie­ren, an Dani­el und Car­la für zusätz­li­che Trai­nings­ein­hei­ten und auch an Lutz, für Last-Minu­te-Sup­port auf vier Rädern.