Familiensportfest auf dem Hubertussportplatz am 10. September

Sei­en wir ehr­lich, die Lust hielt sich am Anfang in Gren­zen. “An einem der letz­ten Som­mer­wo­chen­en­den will ich lie­ber baden gehen, als stun­den­lang einen Stand zu betreu­en. Außer­dem, was hat unser Ver­ein davon? Und wir haben ja weder einen Pavil­lon, noch Fly­er, noch gute Ideen, wie wir Kin­der bespa­ßen könnten.”

Viel Enthu­si­as­mus war zunächst bei nie­man­dem zu spü­ren. Bis Arne ver­kün­de­te, er hät­te Lust auf das Fami­li­en­sport­fest, nur nicht auf die Orga­ni­sa­ti­on im Vor­feld. “Na gut, wenn Arne sei­ne gute Lau­ne mit­bringt, kann es doch noch etwas werden.”

Am Ende haben wir eini­ges impro­vi­siert. Fly­er haben wir in einer Blitz­ak­ti­on erstellt, einen “Pavil­lon” haben wir — dank Anikas immer prag­ma­ti­schen Ideen — aus Netz­pfos­ten und Fah­nen gebaut. Ana­hid brach­te aller­lei Schlä­ger und Bäl­le mit: Feder­ball, AirB­ad­min­ton, Speed­min­ton, für Klei­ne und Gro­ße. Ein paar mobi­le Net­ze noch dazu. Damit konn­ten wir anfangen!

Die Kin­der waren beson­ders von dem Spiel begeis­tert, bei dem lecke­re Kek­se — von Nick und Marie mit Lie­be geba­cken — zu gewin­nen waren. Scho­ko-Fle­cken waren in der Woche danach noch beim Trai­ning auf den benutz­ten Bäl­len zu finden.
Eini­ge klei­ne Enthu­si­as­ten muss­ten wir ver­trös­ten, da unser Ver­ein lei­der kei­ne Trai­nings­mög­lich­kei­ten für Kin­der unter 8 Jah­ren anbie­tet. Es ist eine Über­le­gung wert, ob wir das ein­füh­ren könnten.
Auch die Eltern und Groß­el­tern hat­ten Ihren Spaß. Man­che pro­bier­ten Bad­min­ton zum ers­ten Mal. Bei manch ande­ren brach­te sich die gute alte Zeit wie­der in Erin­ne­rung und damit kam die Lust, wie­der in das Bad­min­ton einzusteigen.

Schluss­end­lich hat jede/r was dazu bei­getra­gen, dass Fami­li­en Freu­de an Bad­min­ton fan­den und es ist ein schö­ner Tag gewor­den. Und fürs nächs­te Mal haben wir schon neue Ideen!

13 TeilnehmerInnen und 14 Medaillen für den BSC bei den Berlin-Brandenburger Meisterschaften der Jugend

An den Ber­lin-Bran­den­bur­ger Meis­ter­schaf­ten der Jugend im Sep­tem­ber und Okto­ber 2023 nah­men ins­ge­samt 13 Spie­le­rIn­nen aus unse­rem Ver­ein teil: Viva­an (U11), Thash­win (U11), Ayush­man (U11, U13), Yoan (U15), Ant­a­ra (U15, U17, U19), Elva (U15, U17, U19), Mukt­hes­war (U15), Bent (U17, U19), Kas­hyap Arya­ma­an (U17, U19), Este­ban (U17, U19), Tonio (U17, U19), Rohan (U19) und Hars­hul (U19).

Im Jun­gen­ein­zel erreich­ten Viva­an, Yoan, Mukt­hes­war, Bent und Kas­hyap Arya­ma­an jeweils den ers­ten Platz in ihrer Grup­pe, muss­ten sich jedoch in der ers­ten KO-Run­de geschla­gen geben.

Rohan erreich­te sowohl im Jun­gen­dop­pel zusam­men mit Hars­hul, als auch im gemisch­ten Dop­pel mit Ant­a­ra das Viertelfinale.

Für Tashwin waren die Meis­ter­schaf­ten vor­erst das letz­te Tur­nier in Ber­lin, da er mitt­ler­wei­le mit sei­ner Fami­lie nach Indi­en gezo­gen ist. Wir bedau­ern ihn als moti­vier­ten und talen­tier­ten Bad­min­ton­spie­ler zu ver­lie­ren und wün­schen ihm alles Gute für die Zukunft. Zum Abschluss konn­te er noch zwei­mal auf das Trepp­chen steigen.

Auch Tonio, Ant­a­ra, Elva, Este­ban, Thash­win und Ayush­man konn­ten sich über Medail­len freuen:

Gold

  • Tonio Beh­ne im U17-Jungeneinzel
  • Tonio Beh­ne mit Eddy Ndoye (SVBB) im U17-Jungendoppel

Sil­ber

  • Elva Cas­ti­ne­i­ra und Ant­a­ra Krish­n­an im U19-Mädchendoppel
  • Tonio Beh­ne mit Albert Zubow (SG EBT) im U19-Jungendoppel
  • Ant­a­ra Krish­n­an im U15-Mädcheneinzel

Bron­ze

  • Este­ban und Elva Cas­ti­ne­i­ra im U17-Mixed
  • Elva Cas­ti­ne­i­ra im U15-Mädcheneinzel
  • Ant­a­ra Krish­n­an mit Lucas Pon­ce (Zehlen­dor­fer TSV) im U15-Mixed
  • Elva Cas­ti­ne­i­ra mit Thirus­han Thile­pan (Pro­Sport 24) im U15-Mixed
  • Thash­win Rakesh im U11-Jungeneinzel
  • Thash­win Rakesh und Ayush­man Pan­dey im U11-Offenes-Doppel

Herz­li­chen Glück­wunsch an unse­re Jugend!

Links zu allen Ergebnissen:
U11 + U19https://www.turnier.de/tournament/0F7A4C3B-61C9-435587AC-FAE308734D95
U17https://www.turnier.de/tournament/33244630–78F1-45FC-AF6E-73DC92088CD2
U15https://www.turnier.de/tournament/2A20A6B0-AE60-46809478-ED7FA7EB7621
U13https://www.turnier.de/tournament/FFA6DE8B-DA05-4B20-AF4B-394BA877B68A

Geänderte Trainingszeiten wegen Bauarbeiten in der Güntzelhalle

[Aktua­li­siert am 10.02.2024]
Auf Grund von drin­gend nöti­gen Bau­ar­bei­ten steht unse­re Hal­le in der Günt­zel­stra­ße lei­der für meh­re­re Mona­te nicht mehr zur Ver­fü­gung. Für die nächs­ten Wochen gel­ten fol­gen­de geän­der­te Trai­nings­zei­ten in den Ausweichhallen:

Für Erwachsene:

 

Tag Zeit Ort Trai­nings­typ
Mon­tag 19 — 22 Uhr EI Frei­es Spiel
Diens­tag 19 — 22 Uhr EI (gro­ße Hal­le, oben) Frei­es Spiel
Diens­tag 19 — 21:30 Uhr SY Trai­ning für LK1 und Wettkampfspieler*innen
Mitt­woch 19 — 22 Uhr EI (klei­ne Hal­le, unten) Frei­es Spiel
Mitt­woch 20:30 — 22:00 Uhr EI (gro­ße Hal­le, oben) Frei­es Spiel
Mitt­woch 20 — 22 Uhr FO (Forcken­beck­str.) Frei­es Spiel

 

Für Kinder und Jugendliche:

Tag Zeit Ort Trai­nings­grup­pe Trainer*innen
Mon­tag 16:30 — 19:00

EI
(klei­ne Halle)

Turnierspieler*innen Sara
Diens­tag 16:30 — 19:00

EI
(gro­ße Hal­le, oben)

U17+U19 + Turnierspieler*innen Sara
Don­ners­tag 16:30 — 19:00 FO nicht Turnierspieler*innen U15 Mar­ty­na + Sara
Frei­tag 16:30 — 19:00

EI
(gro­ße Hal­le, oben)

U17+U19+Turnierspieler*innen Tho­mas + Sara

Die gro­ße Hal­le der Ein­sen­zahn­stra­ße (oben) erreicht ihr, wenn ihr die Trep­pe bis ins obers­te Stock­werk nehmt. Die Umklei­den befin­den sich im Stock­werk darunter.

Norddeutsche Meisterschaften der Jugend-Mannschaften in Hamburg

NDJMM – The change

Wer sind wir? – Wir sind wir!“

Am 18. und 19.03.2023 fan­den die Nord­deut­schen Mann­schafts­meis­ter­schaf­ten in Ham­burg-Ber­ge­dorf statt. Als Dritt­plat­zier­te der Ber­lin-Bran­den­bur­ger Mann­schafts­meis­ter­schaf­ten, rück­te unse­re U19 Mann­schaft nach und trat mit den fol­gen­den Spie­len­den an: Lynn Mar­kau, Ant­a­ra Krish­n­an, Ron­ja Sühlo, Fri­do­lin Kosslick, Tonio Beh­ne, Finn Rüben­sam, Rohan Krish­n­an und Bent Rübensam.

Von Anfang an war bereits klar, dass unse­re Mann­schaft nicht um die vor­de­ren Plät­ze mit­spie­len wür­de. Nichts­des­to­trotz woll­ten wir uns der Her­aus­for­de­rung stel­len, Erfah­run­gen sam­meln und eini­gen Jugend­li­chen die letz­te Tur­nier­fahrt ihrer Jugend­zeit ermöglichen.

Unse­re Fahrt star­te­ten wir bereits am Frei­tag, dem 17.03., und so ging es mit der Bahn (inklu­si­ve Wifio­nI­CE) Rich­tung Ham­burg. Nach einer gelun­ge­nen Fahrt, einem her­un­ter­ge­fah­re­nen Kas­sen­au­to­ma­ten und einer Run­de Feder­ball an der U‑Bahn-Sta­ti­on, kamen wir schließ­lich in der Jugend­her­ber­ge und damit unse­rem Zuhau­se für die kom­men­den zwei Näch­te an.

Am nächs­ten Mor­gen star­te­ten wir frisch und mun­ter (mehr oder weni­ger) mit einem gemein­sa­men Früh­stück in den Tag und tra­ten die Fahrt in die Sport­hal­le nach Ham­burg-Ber­ge­dorf an. Dabei über­leg­ten wir gemein­sam mit wel­chem Kampf­schrei wir die Nord­deut­schen Meis­ter­schaf­ten begin­nen wollen.

Nach der Eröff­nungs­fei­er star­te­ten wir schließ­lich mit den Spie­len. Da ins­ge­samt nur sechs Mann­schaf­ten an den NDJMM teil­nah­men, spiel­ten wir im Modus jeder gegen jeden. Unser ers­tes Spiel beschrit­ten wir gegen die star­ke Mann­schaft des MTV Nien­burg, der wir mit einem 0:8 lei­der unter­la­gen. Auch gegen das Team des SV Ber­li­ner Braue­rei­en ver­lo­ren wir, wie bereits bei den BBJMM. Aller­dings konn­ten wir dies­mal das Damen­dop­pel, gegen die bei­den Ersatz­spie­le­rin­nen des SVBB, für uns entscheiden.

Vor dem drit­ten und letz­ten Spiel des ers­ten Spiel­ta­ges, führ­te Niki „sei­ne Täub­chen“, wie vor jeder neu­en Begeg­nung, in einen Sitz­kreis, lei­te­te dies­mal aber „the chan­ge“ ein — die Pha­se, ab der sich alles ändern soll­te. Ein rich­ti­ger Wen­de­punkt blieb lei­der aus, denn auch der Mann­schaft des VfL Loh­brüg­ge muss­ten wir uns mit einem 1:7 geschla­gen geben.

Müde und auch ein wenig nie­der­ge­schla­gen ging es dann zurück zur Jugend­her­ber­ge. Wäh­rend Marie noch ein wei­te­res Mal ihre Erfah­run­gen teil­te, die sie einst auf den hes­si­schen Mann­schafts­meis­ter­schaf­ten sam­mel­te, bei der sie als Bad­min­ton-Neu­ling gegen die Hes­sen­meis­te­rin im Ein­zel antre­ten muss­te, wur­de die Stim­mung viel­mehr durch ein High­light der Fahrt auf­ge­hellt: Den Flip­per­au­to­ma­ten. Hier waren unse­re Täub­chen bei der Punk­te­jagd nicht zu stop­pen. Manch eine Piz­za konn­te dadurch nur noch kalt ver­zehrt wer­den, aber dafür wur­de der Auto­ma­ten­re­kord pulverisiert!

Der Sonn­tag star­te­te ähn­lich wie der Sams­tag, zur Freu­de aller nur noch etwas eher, nach dem Früh­stück waren aber alle wie­der ON FIRE. Das ers­te Spiel des Tages wur­de gegen den Hor­ner TV bestrit­ten, die Mann­schaft, die mit dem SVBB um den Titel kämpf­ten. Die Spie­le lie­fen unter dem Mot­to unse­ren Ber­li­ner Freun­den so viel Schüt­zen­hil­fe zu geben wie nur mög­lich. Zwar ver­lo­ren wir ins­ge­samt wie­der 1:7, aber neben unse­rem Damen­dop­pel, konn­te unser 2. Her­ren­dop­pel den Hor­nern einen Satz abkämpfen.

Unser letz­tes Spiel um Platz 5 ging gegen den BSV Kies­dorf, wel­ches die letz­te Mög­lich­keit bot “the chan­ge” ein­zu­lei­ten. Auch wenn unse­re Chan­cen hier deut­lich bes­ser waren als in den Spie­len davor, blieb “the chan­ge” lei­der auch hier aus, zwar konn­ten wir unse­re 1:7 Serie bre­chen, muss­ten uns aber Kies­dorf 3:5 geschla­gen geben. Das trüb­te bei uns allen dann schon etwas die Stimmung.

Da wir aber noch genug Zeit hat­ten, bis unser Zug nach Ber­lin wie­der abfuhr, ent­schie­den wir uns, uns vor­her noch­mal bei McDo­nalds zu stär­ken. Die Stim­mung stieg und unse­re Täub­chen konn­ten sich dann doch über das Wochen­en­de freu­en und stolz mit ihrer Leis­tung auf dem Feld sein.

Nach einer Fahrt im vol­len ICE und einem letz­ten prü­fen­den Blick von Marie, ob auch wirk­lich nie­mand etwas im Zug ver­ges­sen hat, kamen wir schließ­lich müde und erschöpft in Ber­lin an.

Auch wenn die Ergeb­nis­se des Wochen­en­des eher wenig erfolg­reich aus­se­hen und die Ver­ar­bei­tung der Nie­der­la­gen nicht immer ein­fach war, konn­ten wir den­noch eine ste­ti­ge Stei­ge­rung im Ver­lau­fe des Tur­niers ver­zeich­nen. „The chan­ge“ lag damit wohl eher in einer kon­ti­nu­ier­li­chen Stei­gung als in einem kon­kre­ten Wen­de­punkt. Die Mas­sa­ge­pis­to­le war dem­entspre­chend auch irgend­wann im Dau­er­ein­satz. Nicht zu ver­nach­läs­si­gen ist außer­dem, dass wir mit Lynn und Ant­a­ra das zweit­bes­te Damen­dop­pel hat­ten. Die bei­den konn­ten alle vier Spie­le, in denen sie gemein­sam antra­ten, für sich ent­schei­den. Zudem lie­fer­ten wir mit einem gewon­ne­nen Satz im zwei­ten Her­ren­dop­pel gegen den Hor­ner TV dem SV Ber­li­ner Braue­rei­en eine ent­schei­den­de Schüt­zen­hil­fe zum Sieg. Nach glei­cher Anzahl gewon­ne­ner Spie­le zwi­schen dem Hor­ner TV und dem SV Ber­li­ner Braue­rei­en, konn­te der SVBB dank eines bes­se­ren Satz­ver­hält­nis­ses (Vor­sprung von zwei Sät­zen) den Titel holen. Noch­mal einen herz­li­chen Glück­wunsch an das gesam­te Team an die­ser Stelle!

Wir dan­ken dem Team für die tol­le Erfah­rung und den Spaß, den wir mit euch hatten.

Wir sind Wir!

Niklas Jun­ge und Marie Blumentritt

Bericht Norddeutsche Einzelmeisterschaft der Altersklassen

Vom 14. bis 16. April rich­te­te der BC Pots­dam in der Hal­le der Leo­nar­do-da-Vin­ci Schu­le die NDEM O35-O75 aus.
Eini­ge unse­rer Spie­ler hat­ten sich gemel­det. Anika Win­trich star­te­te in der Alters­klas­se O35 im Mixed mit Tobi­as Meis­ner vom BC Luckau am Frei­tag und am Sonn­tag mit Miri­am Kah­len­berg vom BC Tem­pel­hof. Lei­der muss­te sie sich mit bei­den Part­nern in der 1. Run­de geschla­gen geben. Arne Sieg­fried star­te­te im Mixed O40 mit Kers­tin Krau­se und teil­te Anikas Schick­sal. Alex­an­der Kole­s­nik mel­de­te sich krank­heits­be­dingt ab. Ste­fa­nie Schmidt erfüll­te an 1 gesetzt die Erwar­tun­gen der Tur­nier­lei­tung und gewann in der Dis­zi­plin Damen­ein­zel O40 und mit Tii­na Käh­ler vom Blau-Weiß Wit­torf NMS auch als Damen­dop­pel O40. Herz­li­chen Glück­wunsch an die­ser Stelle.

Ich selbst war am Sams­tag und Sonn­tag als Refe­ree bei die­sem Tur­nier im Ein­satz. Auf 12 Fel­dern wur­den die Spie­le aus­ge­tra­gen. Auf zwei Fel­dern lagen zwei Lini­en zwei ver­schie­de­ner Fel­der so eng bei­ein­an­der, dass ich zur Klä­rung geru­fen wur­de, wo wel­che Linie anfängt und auf­hört. Sonst zähl­te es unter­des­sen zu mei­nen Auf­ga­ben die Höhe der Net­ze nach­zu­mes­sen. Eines der Drei­er­net­ze muss­te am Sonn­tag Mor­gen nach­ge­spannt wer­den: Es war 1cm zu tief. So lan­ge die Spie­ler sich beim Abklat­schen nach dem Spiel nicht auf das Netz leg­ten, blieb es bei allen Net­zen im Mit­tel­punkt bei den vor­ge­schrie­be­nen 152,4cm. Ab und an mahn­te ich die Spie­ler an das Ein­spie­len ein­zu­stel­len oder erin­ner­te die Ver­lie­rer an ihre Auf­ga­be der Klapp­ta­fel­be­die­nung. Bis auf zwei Ver­let­zun­gen war es ansons­ten sehr ruhig.

Anzu­mer­ken sind noch drei Dinge:

  • In der Cafe­te­ria gab es vie­le lecke­re Sachen;
  • Ben­no Raj, der selbst auch an dem Tur­nier teil­nahm, war auch als Bad­min­ton­händ­ler mit vie­len Tex­ti­len, Schu­hen und sei­ner Bespann­ma­schi­ne vor Ort. Ben­no konn­ten wir nach der ruhe­stands­be­ding­ten Geschäfts­auf­ga­be als neu­en Händ­ler im Zusam­men­hang mit unse­rem Spon­so­ring gewinnen;
  • Am Sams­tag ende­te das Tur­nier vor dem Zeit­plan, wäh­rend wir am Sonn­tag etwas hinterherhinkten.